BSW Solar: Pressemeldungen

Solarpotenzial auf Gewerbehallen nutzen (Mo, 08 Jul 2019)
Solarpotenzial auf Gewerbehallen nutzen Logistik- und Produktionshallen bieten viel Platz für Solarstromanlagen / Im hessischen Dieburg ist... Die Dächer von Logistik- und Produktionshallen bieten ausgezeichnete Möglichkeiten, günstig klimafreundlichen Solarstrom zu erzeugen. Das belegt eine jetzt im hessischen Dieburg in Betrieb genommene Photovoltaik-Anlage, die als erste Dachanlage in den Auktionen für große Solarstromanlagen den Zuschlag erhalten hat. Die Anlage mit 6,4 Megawatt Leistung wird auf einer Logistikhalle mehr als sechs Millionen Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr erzeugen. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft könnten unter veränderten politischen Rahmenbedingungen deutlich mehr Dachbrachen auf Industrie- und Gewerbehallen für Energiewende und Klimaschutz genutzt werden. „In vielen deutschen Kommunen gibt es Gewerbe- und Industriehallen, deren Dächer noch nicht für die Solarstromerzeugung genutzt werden“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW). „Auf diesen Dachbrachen könnte Solarstrom im Gegenwert zahlreicher fossil betriebener Kraftwerksblöcke geerntet werden, den wir zur Erreichung der Klimaziele dringend benötigen.“ Dafür brauche es nach BSW-Ansicht allerdings einen einfacheren und fairen Rechtsrahmen und Investitionssicherheit. Photovoltaikanlagen ab einer Leistung von 0,75 Megawatt erhalten nur dann eine Förderung, wenn sie an einer Auktion teilnehmen und den Solarstrom nicht selbst verbrauchen. Nach BSW-Informationen haben Solardächer aufgrund konstruktionsbedingter Mehrkosten und einem Selbstversorgerverbot im Wettbewerb mit ebenerdig errichteten Solarkraftwerken in der Regel nur sehr geringe Chancen in den Auktionen. Solardächer mit einer kleineren Leistung müssen nicht an einer Auktion teilnehmen, um eine Marktprämie zu erhalten. Sie dürfen selbst erzeugten Solarstrom auch selbst verbrauchen. Photovoltaik-Investitionen werden hier jedoch durch Erhebung der anteiligen EEG-Umlage auf jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Solarstrom erschwert, was von Industrievertretern, Verbraucherschützern und Umweltverbänden seit Jahren kritisiert wird und die Investitionsbereitschaft von Unternehmen in die Photovoltaik bremst. Lediglich kleine Anlagen auf Einfamilienhäusern sind von dieser „Sonnensteuer“ befreit. Zudem drohen Neuanlagen ab Erreichen eines voraussichtlich im Verlauf des Jahres 2020 erreichten Förderdeckels überhaupt keine Förderung mehr zu erhalten. Erst jüngst hatten 15 Dach- und Bundesverbände an die Bundesregierung appelliert, den Solardeckel zu streichen. Gemeinsam vertreten sie die Interessen von über 10 Millionen Bürgerinnen und Bürgern und einigen 100.000 Unternehmen.   PRESSEKONTAKT, REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN Christian Hallerberg, Pressesprecher Bundesverband Solarwirtschaft e.V. Lietzenburger Straße 53 10719 Berlin                hallerberg@bsw-solar.de     Tel.: 030 / 29 777 88 30 www.solarwirtschaft.de </p>
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Sonniger Juni treibt Solarstromernte im ersten Halbjahr auf neuen Rekord (Wed, 26 Jun 2019)
Sonniger Juni treibt Solarstromernte im ersten Halbjahr auf neuen Rekord Im ersten Halbjahr 2019 lieferten die mehr als 1,7 Millionen Photovoltaikanlagen rund 24,5... Die sonnigen Tage des Juni bescheren Deutschland einen neuen Solarstromrekord: Im ersten Halbjahr 2019 lieferten die mehr als 1,7 Millionen Photovoltaikanlagen rund 24,5 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom. Das ist ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum von rund vier Prozent. Mit der Menge Solarstrom lässt sich rechnerisch der Jahresbedarf von sieben Millionen Drei-Personen-Haushalten decken. Insgesamt sicherte die Solarenergie etwa acht Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland und ersetzte damit im wachsenden Maße schmutzigen Kohlestrom. "Der neue Solarstromrekord darf nicht davon ablenken, dass es für die Bundesregierung höchste Zeit zum Handeln ist: Das ganze Klimakabinett weiß, dass wir in den ersten Monaten des nächsten Jahres auf einen herben Einbruch des Solarausbaus zusteuern, wenn nicht endlich der nahende Förderstopp für Solardächer beseitigt wird. Die Bundesregierung kann ihre Klimaziele nur mit der Vervielfachung und Entfesselung der Solarenergie erreichen, nicht aber mit einer bevorstehenden Vollbremsung beim Ausbau", so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Im Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde im Jahr 2012 der Förderstopp für Solardächer bei dem Erreichen der Marke von 52 Gigawatt eingeführt. Zwar steht im Gesetz, dass "rechtzeitig" eine Anschlussregelung geschaffen werden solle. Bis heute hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aber noch keine Vorlage für den künftigen Solarausbau veröffentlicht. Wissenschaftliche Regierungsberater erwarten, dass der Ausbau von Solardächern ohne Anschlussregelung auf ein Drittel des derzeitigen Ausbauvolumens schrumpft. Ebenerdig errichtete große Solarparks befinden sich bereits an der Schwelle zur Wettbewerbsfähigkeit. Strom aus neuen Solardächern sei jedoch noch für einige Jahre auf die gesetzlich geregelte Investitionshilfe und Marktprämie angewiesen. Die Wissenschaftler sind sich ebenfalls einig, dass die Bundesregierung ihr selbst gestecktes Klimaziel für das Jahr 2020 verfehlen wird. Damit zumindest das im Koalitionsvertrag verankerte 2030er-Ziel mit 65 Prozent regenerativ erzeugtem Strom erreichbar bleibt und die Kohlekraftwerke nach und nach abgestellt werden können, ist nach Berechnungen der EE-Branche jedes Jahr der Neubau von Solarstromanlagen mit einer Nennleistung von mindestens 10 Gigawatt erforderlich. Das entspricht einer Verdrei- bis Vervierfachung des derzeitigen Ausbautempos. Im Jahr 2018 kamen gerade einmal rund 3 Gigawatt Solarkapazität hinzu. Körnig: "Solarstrom ist günstig, sicher und bei Bürgern sehr beliebt. Eine glaubwürdige Klimapolitik und ein Förderstopp für Solardächer passen nicht zusammen. Ein schnelles Machtwort der Kanzlerin muss die Verhandlungsblockade beim Klimaschutz jetzt lösen und den Weg für eine Gesetzesänderung frei machen." Drei von vier Bürgern (76 Prozent) fordern, dass Solardächer weiter gefördert werden. Nur sechs Prozent der Bundesbürger wollen am Förderdeckel festhalten. Das ergaben jüngste Repräsentativbefragungen im BSW-Auftrag. Morgen kommen die Energiepolitiker der Koalition zu einer letzten Verhandlungsrunde vor der parlamentarischen Sommerpause zusammen. PRESSEKONTAKT, REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN: Christian Hallerberg, Pressesprecher Bundesverband Solarwirtschaft e.V. Lietzenburger Straße 53 10719 Berlin hallerberg(at)bsw-solar.de Tel.: 030 / 29 777 88 30
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Wer das Klima schützt, soll Steuern sparen (Tue, 25 Jun 2019)
Wer das Klima schützt, soll Steuern sparen BSW-Solar: Wiederholt angekündigte Steuervorteile für Solarheizungen endlich umsetzen / 40 Verbände... Bei der seit acht Jahren von der Bundesregierung wiederholt angekündigten Einführung von Steueranreizen für Klimaschutzmaßnahmen hofft die Solarbranche nun auf Unterstützung aus den Bundesländern. Gemeinsam mit rund 40 anderen Verbänden forderte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) anlässlich der Wirtschaftsministerkonferenz der Länder, die unter anderem für Solarheizungen angedachten Steuervorteile endlich umzusetzen. Als eines der wenigen Klimaschutzinstrumente im Gebäudesektor wurden die steuerlichen Anreize zwischen Union und SPD im Koalitionsvertrag verankert. Seitdem harren sie auf ihre Umsetzung - wie zuvor bereits Regierungsbeschlüsse in dieser Frage aus den Jahren 2011 im Rahmen des "Energiepakets" und 2014 im Rahmen des "Nationalen Aktionsplans Klimaschutz". Nahezu genauso lange - seit 2012 - stagniert der Anteil Erneuerbarer Energien zur Deckung des Wärmebedarfs nach Daten des Umweltbundesamtes bei lediglich einem Siebentel. "Mit Ankündigungspolitik muss endlich Schluss sein. Wer Klimaschutz ernst meint, muss jetzt handeln! Über Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit besteht längst Konsens. Kaum ein Klimaschutzinstrument genießt bei Verbrauchern und Unternehmern so hohe Sympathiewerte und verspricht eine so leichte CO2-Vermeidung", erklärte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar, anlässlich der Übergabe einer entsprechenden Erklärung, die stellvertretend von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und dem bayerischen Wirtschafts- und Energiestaatssekretär Roland Weigert in Empfang genommen wurde. "Mit Hilfe von Steuervorteilen für Solarheizungen ließe sich der Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern endlich auflösen. Lasst uns Steuerberater zu Klimaschützern und Geburtshelfern der Wärmewende machen", so Körnig. Der Verband appelliert an die Bundesländer, der Bundesregierung beim ausstehenden Klimaschutz-Steueranreiz auf die Sprünge zu helfen. Auch wirtschafts- und finanzpolitisch seien die Steueranreize nach BSW-Einschätzung vernünftig, "da die Energiewende im Wärmesektor zum Konjunkturmotor werden kann und Deutschland unabhängiger von Energieimporten macht", so Körnig. Bleiben wirksame Klimaschutzinstrumente im Gebäudesektor weiter aus, drohen Deutschland hingegen aufgrund internationaler Verpflichtungen und Klimaschäden schon bald Strafzahlungen und Kosten in Milliardenhöhe. Mehr als ein Drittel des Endenergiebedarfs in Deutschland entfällt auf Gebäude. Der Anteil Erneuerbarer Energien im Wärmesektor liegt derzeit gerade einmal bei rund 14 Prozent und stagnierte in den letzten Jahren weitgehend. Hinweis für Redaktionen Den offenen Brief an die Ministerpräsidenten können Sie hier herunterladen. Ein Pressefoto der Übergabe können Sie hier herunterladen. Bildcaption: Übergabe des Verbändebriefes am Rande der Wirtschaftsministerkonferenz heute in Bremerhaven (v.l.n.r): Prof. Dr. Andreas Pinkwart, nordrhein-westfälischer Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, ), Jan-Peter Hinrichs, Geschäftsführer, Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e. V. (BuVEG), Christian Noll, geschäftsführender Vorstand, Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF), Peter Ludolf, Fachverband Einblasdämmung e. V., Roland Weigert, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Foto: DENEFF PRESSEKONTAKT, REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN: Christian Hallerberg, Pressesprecher Bundesverband Solarwirtschaft e.V. Lietzenburger Straße 53 10719 Berlin hallerberg(at)bsw-solar.de Tel.: 030 / 29 777 88 30
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Klimapolitik verträgt keine Sommerpause (Fri, 21 Jun 2019)
Klimapolitik verträgt keine Sommerpause Letzte Sitzungswoche vor der Sommerpause: Solarwirtschaft fordert von Bunderegierung kurzfristige... Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) fordert die Bundesregierung auf, schnellstmöglich die Weichen für einen ambitionierten Ausbau der Solarenergie zu stellen. "Die Klimakrise verträgt keine Sommerpause und die Energiewirtschaft benötigt endlich klare Investitionssignale! Es herrscht weitgehende Übereinstimmung, dass die inzwischen preiswerte Solarenergie deutlich stärker ausgebaut werden muss. Gleichzeitig droht aber bereits in wenigen Monaten ein Investitionsstopp für Solarstromdächer, da ein Förderdeckel im EEG in Kürze erreicht wird. Das passt nicht zusammen", sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Die Klimapolitik werde ihre Glaubwürdigkeit nur durch konkretes Handeln und die Umsetzung längst beschlossener Ziele zurückgewinnen. Neben der von einer überwältigenden Bevölkerungsmehrheit geforderten Beseitigung des Solardeckels im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zählt nach BSW-Auffassung dazu mindestens eine Verdreifachung der Ausbaukorridore für Solardächer und Solarpark-Auktionen. Damit auch die Wärmewende endlich in Schwung komme, bedürfe es darüber hinaus eines zukunftsfähigen Gebäudeenergiegesetzes. "Der jüngst vorgelegte Gesetzesentwurf hat Jahre auf sich warten lassen und betoniert nun auch noch den jahrelangen Stillstand in der Wärmewende. Die großen Potenziale der Solarenergie für Raum- und Fernwärme verharren weiter im Tiefschlaf, wenn der Gesetzesentwurf in den Sommermonaten nicht deutlich nachgebessert wird", so Körnig. Überfällig sei insbesondere die Einführung von Mindestquoten für den Einsatz Erneuerbarer Energien auch im Falle der Heizungssanierung und bei der Fernwärme. In der kommenden Woche kommt der Bundestag zur letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Gesetzentwürfe und Anträge der Opposition zum beschleunigten Ausbau der Solarenergie, für dezentrale Bürgerenergie und zum Kohleausstieg. Für das Gebäudeenergiegesetz steht die Verbändeanhörung an, an der der BSW teilnehmen wird. PRESSEKONTAKT, REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN: Christian Hallerberg, Pressesprecher Bundesverband Solarwirtschaft e.V. Lietzenburger Straße 53 10719 Berlin hallerberg(at)bsw-solar.de Tel.: 030 / 29 777 88 30
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Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der Ausschreibung für Solaranlagen zum Gebotstermin 1. Juni 2019: (Wed, 19 Jun 2019)
Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der Ausschreibung für Solaranlagen zum Gebotstermin 1. Juni 2019: Aktuelles Pressekurzstatement "Solarstrom für nur fünf Cent je Kilowattstunde, vielfache Überzeichnung und höchste Akzeptanzwerte. Deutschlands Energiemix braucht deutlich mehr Solarstrom aus Solarkraftwerken und Solardächern. Die Auktionsergebnisse belegen einmal mehr eindrucksvoll, dass die Solarbranche sehr viel mehr und sehr preiswert Energie liefern kann, wenn man sie nur lässt. Wir sind zuversichtlich, dass die Politik dies erkennt, Ausbaudeckel nun zeitnah beseitigt und die PV-Zielwerte deutlich heraufsetzt. Solartechnik zählt inzwischen zu den niedrigst hängenden Früchten des Klimaschutzes. Es wäre nicht vermittelbar, sie nicht rechtzeitig und vollständig zu ernten."
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Solar-Prosumer ebenfalls entdecke(l)n (Tue, 18 Jun 2019)
Solar-Prosumer ebenfalls entdecke(l)n BDEW schließt sich BSW-Forderung zur Beseitigung des Photovoltaik-Förderdeckels an, will wachsende... Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt, dass sich mit dem BDEW ein weiterer Bundesverband der BSW-Forderung anschließt, die bereits 2020 erreichte Förderbeschränkung im EEG (52 GW-Ausbaudeckel) zu streichen und den Ausbau der Photovoltaik zu forcieren. Mehr als 15 führende Dach- und Bundesverbände aus den Bereichen Mittelstand, Handwerk, Energie- und Immobilienwirtschaft sowie Mieter-, Verbraucher- und Umweltschutz hatten zuvor bereits eine Initiative des Bundesverbandes Solarwirtschaft zur Abschaffung des 52-GW-Ausbaudeckels unterstützt. Der BSW kritisiert allerdings die Vorschläge des Versorgerverbandes zum Umgang mit solaren Eigenversorgern als unverständlich und rückwärtsgewandt. Diese zielten in der Sache auf eine Diskriminierung von Gewerbe- und Industrieunternehmen ab, die Solarstrom in ihren Betrieben selbst nutzen wollen. Die vorgeschlagene umfängliche Belastung dezentral erzeugten Solarstroms mit Umlagen und Abgaben würden im Falle ihrer Umsetzung einen Großteil mittelständiger Investoren verschrecken und von ihrem Solarengagement abhalten. "Der BDEW will das Geschäftsmodell der Stromvertriebe absichern und einen steigenden solaren Eigenverbrauch verhindern. Dadurch würde zugleich künstlich die Förderabhängigkeit von Solardächern unnötig verlängert und vielfältige Potenziale für eine klima-, verbraucherfreundliche und dezentralere Energieversorgung blockiert", sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Im 21. Jahrhundert gehe es darum, die Ausbaubremsen und Hindernisse der Erneuerbaren Energien abzubauen, sodass zum Beispiel die Photovoltaik im Zusammenspiel mit Speichern und einer intelligenten Ladeinfrastruktur in einem fairen Wettbewerb ihre Aufgabe in einem modernen Energiesystem übernehmen kann. Körnig: "Es bedarf einer grundlegenden Reform der Umlage- und Abgabensystematik, welche nicht-sachgerechte Umlagen und Abgaben auf vor Ort erzeugten und verbrauchten Solarstrom vollständig beseitigt. Damit wird eine breite Akteursstruktur gewährleistet, die die große Akzeptanz der Photovoltaik-Technologie in der Bevölkerung sichert." Prosuming brauche Bürokratieabbau und eine Konzentration auf den sachgerechten Infrastrukturbeitrag. Dann werde Prosuming neben EE-Großkraftwerken als weitere, unverzichtbare Säule des deutschen Stromsystems bereitstehen und mit einer Fülle an neuen Geschäftsmodellen auch der klassischen Energiewirtschaft neue Ertragsfelder ermöglichen. Erst jüngst haben die Europäische Union im Rahmen des sogenannten Winterpakets und am 6. Juni die Mehrzahl der Ministerpräsidenten der Bundesländer auf eine Stärkung der Eigenversorgung mit Hilfe Erneuerbarer Energien gedrängt. PRESSEKONTAKT, REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN: Christian Hallerberg, Pressesprecher Bundesverband Solarwirtschaft e.V. Lietzenburger Straße 53 10719 Berlin hallerberg(at)bsw-solar.de Tel.: 030 / 29 777 88 30
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Ausweitung der Solarpark-Standorte in Bayern unzureichend (Wed, 05 Jun 2019)
Ausweitung der Solarpark-Standorte in Bayern unzureichend Bayern will mehr Standorte für Solarparks auf sogenannten benachteiligten Gebieten zur Verfügung zu... Berlin, München 5. Juni 2019: Das bayerische Kabinett hat gestern beschlossen, künftig für die Errichtung von Solarparks zur Solarstromerzeugung mehr Standorte auf sogenannten benachteiligten Gebieten zur Verfügung zu stellen. Die Anzahl ebenerdig errichteter Photovoltaik-Projekte zum Beispiel auf ertragsarmen landwirtschaftlichen Flächen soll von 30 auf 70 Projekte im Jahr erhöht werden. Dazu erklärt Jörg Ebel vom BSW Bayern: „Die Ausweitung reicht nicht aus. Zur Umsetzung der Klimaziele und dem Erhalt der Versorgungssicherheit wird deutlich mehr Photovoltaik benötigt. Photovoltaik auf Freiflächen ist inzwischen in Bayern die preiswerteste Art, Strom zu erzeugen. Geplant war eine Ausweitung auf 600 Megawatt, die jetzt beschlossenen 70 Projekte entsprechen nur rund 420 Megawatt. Das bleibt hinter den Erfordernissen zurück.“ Auch bei der Dachanlagen-Photovoltaik besteht nach Ansicht des Bundesverbandes Solarwirtschaft Handlungsbedarf. Die bayerische Solarwirtschaft begrüßt den Vorstoß von Energieminister Aiwanger zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Solaranlagen auf Gebäuden. „Wichtig wäre hier vor allem, dass die bayerische Staatsregierung den Druck auf die Berliner Koalition zur raschen Abschaffung des 52-GW-Deckels erhöht“, so Ebel.
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Klimaschutz ernst nehmen – Solardeckel beseitigen (Wed, 29 May 2019)
Klimaschutz ernst nehmen – Solardeckel beseitigen Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. appelliert an die Bundesregierung, noch vor der... Ein Lackmustest der Glaubwürdigkeit sei dabei die Streichung des Förderdeckels für neue Solarstromanlagen auf Gebäuden, der bereits im nächsten Jahr erreicht werde. „Es wäre den Menschen nicht vermittelbar, wenn mit der Solarenergie eine der wichtigsten und preiswertesten Klimaschutztechnologien ausgebremst wird“, erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. Solarenergie müsse jetzt zur tragenden Säule der künftigen Energieversorgung im Strom-, Verkehrs- und Wärmesektor ausgebaut werden. Dafür sei es unverzichtbar, Investitionsbarrieren wie den Solardeckel und die „Sonnensteuer“ auf solaren Mieterstrom zu beseitigen sowie die Ausbauziele für die Solarenergie deutlich heraufzusetzen. Nach Einschätzung des Verbandes müssten zur Umsetzung der Klimaziele für das Jahr 2030 jährlich mindestens 10 Gigawatt Photovoltaik in Deutschland installiert werden. Für die Abschaffung des 52-Gigawatt-Förderdeckels für Photovoltaikanlagen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hatte sich in Umfragen zuletzt eine überwältigende Mehrheit der Bundesbürger ausgesprochen. Führende Dach- und Bundesverbände aus den Bereichen Mittelstand, Handwerk, Energie- und Immobilienwirtschaft sowie Mieter-, Verbraucher- und Umweltschutz sprechen sich für eine ersatzlose Streichung des Solardeckels aus. Gemeinsam vertreten sie die Interessen von mehreren 100.000 Unternehmen und mehr als 10 Millionen Bürgerinnen und Bürgern. Körnig: „Wir sind zuversichtlich, dass Bürgerwille und Klimaschutz jetzt ernst genommen und die richtigen Weichen gestellt werden.“ Nach bisheriger Gesetzeslage aus dem Jahr 2012 sollen neue Solarstromanlagen auf Gebäuden nicht mehr gefördert werden, sobald die Marke von 52 Gigawatt (GW) installierter Photovoltaik-Kapazität erreicht ist. Dies wird voraussichtlich bereits im Verlauf des kommenden Jahres der Fall sein. Derzeit sind in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Spitzenleistung von rund 47 GW in Betrieb (rund 8 Prozent des deutschen Strommixes). Jüngste Gesetzesnovellen fordern zwar die rechtzeitige Verabschiedung einer Anschlussregelung, diese blieb bislang aber aus, da eine parlamentarische Arbeitsgruppe im Bundestag bei Fragen der Windkraft zerstritten ist. HintergrundZwar sinken die Preise neuer Solarstromanlagen wie auch deren Fördersätze von Monat zu Monat, so dass die EEG-Marktprämie im Verlauf der 20er Jahre überflüssig werden dürfte und neue Photovoltaiksysteme bereits absehbar unter fairen marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen förderfrei errichtet werden können. Bei einem abrupten und zu frühen Förderende würde auch nach Einschätzung von Regierungsberatern, die den Erfahrungsbericht Erneuerbare Energien verfasst haben, der Ausbau von PV-Dachanlagen hingegen stark einbrechen. Die weitüberwiegende Mehrzahl der Bundesbürger ist unzufrieden mit der Klimaschutz- und Solarpolitik der Bundesregierung. Das ergab eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov, die der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. Ende letzten Jahres in Berlin vorgestellt hatte. Zwei von drei Befragten (62 Prozent) stimmen der Aussage zu, dass die Bundesregierung zu wenig für den Ausbau der Solarenergie unternehme. Drei von vier Bürgern (76 Prozent) fordern, dass die Solarförderung so gestaltet werden soll, dass Photovoltaikanlagen auf größeren Dächern, zum Beispiel von Mehrfamilienhäusern oder Gewerbe- und Industriegebäuden, leichter errichtet werden können. Die Förderung neuer Solaranlagen steht inzwischen in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und belastet nicht mehr den Strompreis. Die Fördersätze werden durch einen Degressionsmechanismus monatlich schrittweise gesenkt. Die Vergütung sinkt schneller, wenn viele neue Solardächer gebaut werden. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass die Subventionierung von Solarstrom automatisch von allein ausläuft. „Zusätzliche Einschnitte und Deckel gehen hingegen an der Marktrealität vorbei und sind Gift für den Klimaschutz“, so Körnig.
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Klimadebatte dreht Solarwärme-Nachfrage ins Plus (Fri, 24 May 2019)
Klimadebatte dreht Solarwärme-Nachfrage ins Plus Solarkollektorabsatz im Aufwärtstrend / Wachsendes Klimaschutzbewusstsein lässt auch Nachfrage nach... Nach einem Marktrückgang um 75 Prozent in den letzten 10 Jahren zieht die Nachfrage nach Solaranlagen zur Wärmeerzeugung seit Herbst letzten Jahres wieder an. Das geht aus einer gemeinsamen Erhebung der Solar- und Heizungsindustrie hervor. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW) ist die Belebung der Nachfrage in erster Linie auf ein wachsendes Klimaschutzbewusstsein zurückzuführen. Der Verband weist jedoch darauf hin, dass der Absatz von Solarwärmesystemen weiterhin weit hinter dem klimapolitisch notwendigen Zubau hinterherhinkt. Von der Bundesregierung fordert die Solarwirtschaft endlich wirksame Maßnahmen zur Vervielfachung der Solarwärme-Nutzung im Raum-, Prozess- und Fernwärmesektor. Die Bundesregierung sei weit davon entfernt, die selbst gesteckten Klimaschutzziele im Wärme- und Gebäudesektor zu erreichen. Zur Umsetzung ihres Klimaschutzplans müsste sie den Kohlendioxidausstoß im Gebäudesektor bis 2030 gegenüber 2018 um rund 40 Prozent reduzieren. Gemäß ihrer eigenen Energieeffizienzstrategie Gebäude erfordert dies eine Verdrei- bis Versiebenfachung der jährlich installierten Solarthermie-Leistung. „Zwischen Anspruch und Realität klafft eine gewaltige Lücke. Ohne energiepolitische Paukenschläge werden wir die Klimakrise nicht in den Griff bekommen. Erneuerbare Energien benötigen endlich faire Investitionsbedingungen gegenüber fossilen Wärmeträgern. Die fortschreitende Klimakrise kann nur durch eine Abkehr von fossilen Brennstoffen aufgehalten werden. Gerade im Wärmebereich passiert hier noch viel zu wenig. Die Politik muss dringend die richtigen Anreize und Standards setzen, sowohl im Bestand als auch im Neubau“, erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft anlässlich eines Branchentreffens, das diese Woche im Kloster Banz stattfand. Konkret fordert Körnig „einen Dreiklang aus attraktiveren Förderangeboten, einem sozial abgefederten CO2-Preis und gesetzlichen Mindeststandards für den Einsatz Erneuerbarer Energien. Letztere dürfen nicht nur bei Neubauten gelten, sie müssen dringend auf die Heizungssanierung und die Fernwärme ausgedehnt werden.“ In einer aktuellen Umfrage sprechen sich zwei Drittel der Bürger dafür aus, dass im Sanierungsfall die neue Heizung aus Erneuerbaren Energien gespeist werden muss – zumindest anteilig und sofern das technisch zumutbar ist. Das geht aus einer vom BSW-Solar im Februar 2019 beauftragten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervor (vgl. Pressegrafik bsw.li/2YKaciY). In Deutschland sind weit über 10 Millionen Heizungen in Betrieb, die vollkommen veraltet sind und zügig ausgetauscht werden sollten. Ihr Verbrauch an fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas ist besonders hoch – damit verursachen sie nicht nur sehr viel klimaschädliche Emissionen, sondern auch unnötig hohe Kosten. Die Zahl der Solarwärmeanlagen in Deutschland ist im vergangenen Jahr um rund 71.000 gewachsen. Insgesamt erzeugen hierzulande aktuell (Stand Ende 2018) etwa 2,4 Millionen Solarthermieanlagen Solarwärme (vgl. Pressegrafik bsw.li/2YKOATu). Hintergrund Nach einer vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem BDH gemeinsam geführten Kollektorabsatzstatistik wuchs der Absatz von Solarkollektoren in den zwei Quartalen um gut sechs Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Solarwärmeanlagen nutzen Sonnenenergie, um warmes Brauchwasser, Raum- oder Prozesswärme zu erzeugen. In den sonnenreichen Sommermonaten sorgen sie dafür, dass der Heizkessel komplett außer Betrieb bleibt und keine Energiekosten produziert. Mit passenden Wärmespeichern wird die Wärme aus einer Sonnenheizung auch für die Nacht und bis zu mehreren Wochen in den Übergangsjahreszeiten und z. T. im Winter gespeichert. Nur zu Spitzenzeiten wird der Heizkessel zugeschaltet. Solarkollektoren lassen sich mit beinahe jedem erdenklichen Wärmeerzeuger kombinieren, etwa mit einem Holzheizkessel, einer Wärmepumpe oder einem Gasbrennwertkessel. Wie der Umstieg auf Solarwärme gelingt, zeigt ein Kurzfilm, der auf dem BSW-Youtubekanal veröffentlicht wurde: youtu.be/Xt2U9Cypnxc.
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40 Jahre gemeinsamer Einsatz für Solarisierung (Fri, 17 May 2019)
40 Jahre gemeinsamer Einsatz für Solarisierung Vorgängerverband des Bundesverband Solarwirtschaft vor vierzig Jahren gegründet / Mittlerweile mehr... Grußwort von BSW-Präsident Joachim Goldbeck anläslich der Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehens des BSW-Solar und seiner Vorgängerverbände Berlin/München, den 17. Mai 2019 – Der Bundesverband Solarwirtschaft feiert zusammen mit vielen Wegbegleitern auf der Weltleitmesse der Branche, der Intersolar Europe, einen runden Geburtstag: Seit nunmehr 40 Jahren kämpfen tausende Unternehmerinnen und Unternehmer im BSW – Bundesverband Solarwirtschaft und seinen Vorgängerverbänden gemeinsam für die Solarisierung der Energieversorgung, mithilfe von Photovoltaik, Solarthermie sowie intelligenten Energiemanagement- und Speicherlösungen. Mit großem Erfolg, wie Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig betont. „Die Photovoltaik hat sich in den vier Jahrzehnten von einer Weltraumtechnologie zur günstigsten Stromquelle entwickelt. Keine andere Energieform verfügt über eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung, kann höhere Zuwachsraten vorweisen und bietet so viel saubere Energie fürs Geld. Das hätten wir ohne den leidenschaftlichen und beharrlichen Einsatz des Erfolgsbündnisses BSW und seiner Vorgängerverbände sowie unzähliger Weggefährten und Mitstreiter niemals erreicht“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW anlässlich des Jubiläums auf dem Branchentreff The Smarter E Europe. Der BSW ist seit Jahren Exklusivpartner der Intersolar und ees Europe, der ersten Messen der Energieplattform The Smarter E. Angesichts der großen Aufgaben und der vielfältigen Möglichkeiten der Photovoltaik, blicken die Jubilare in München mit viel Zuversicht in die Zukunft. Körnig: „Nach der gelungenen Markteinführung stehen heute Themen wie PPA, Prosumer, Peer2Peer und Digitalisierung im Fokus. Verbandsziel ist es, solaren Systemlösungen nun auch im Mobilitäts- und Wärmesektor zum Marktdurchbruch zu verhelfen. Mit der Sektorenkopplung entsteht eine Vielzahl neuer Geschäftschancen, die wir jetzt gemeinsam erschließen wollen. Wenn wir weiterhin kraftvoll als Branche gemeinsam an einem Strang ziehen, werden wir auch die noch verbliebenen – teils gravierenden – Marktbarrieren erfolgreich abbauen und solare Technologien und Dienstleistungen zum Fundament einer zukunftsfähigen Energieversorgung machen. Die Solarisierung geht weiter!“ Mittlerweile sind in Deutschland rund 4 Millionen Solaranlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung installiert und auch das Interesse an Heim-, Gewerbespeichern, sowie der Elektromobilität und intelligenten Energiemanagement-Lösungen steigt kontinuierlich. Der BSW empfiehlt, den jährlichen Ausbau der Solarstromkapazitäten auf mindestens 10 Gigawatt zu erhöhen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Durch den steigenden Elektrizitätsbedarf in den Bereichen Mobilität sowie Wärme- und Kälteversorgung wird sich der Bedarf an erneuerbarem Strom nach seiner Einschätzung spürbar erhöhen. Gleichzeitig werde die direkte Nutzung von Sonnenwärme mittels Solarkollektoren in der Raum-, Prozess- und Fernwärme expandieren müssen, um die Klimakrise in den Griff zu bekommen.   Über den Bundesverband Solarwirtschaft e.V. Der BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V. vertritt die Interessen von einigen hundert Solar- und Speicherunternehmen in Deutschland. Der Verband agiert als Informant, Berater und Vermittler im Aktionsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Verbrauchern. Er sorgt für Investitionssicherheit in der Wachstumsbranche Solarenergie. Wichtige Unternehmen der Solar- und Speicherbranche – von Rohstofflieferanten und Produktionsfirmen über das Handwerk bis hin zu Betreibergesellschaften, Planern und Financiers – sind im BSW organisiert. Der BSW ist der führende Wirtschaftsverband für solare und mit Solarenergie verbundene Technologien und dezentrale Systemlösungen der neuen Energiewelt. Als Wegbereiter, Treiber und Gestalter der Solarisierung und als Dienstleister stehen für ihn die Bedürfnisse seiner Mitglieder an erster Stelle. Er wirkt auf attraktive Investitionsbedingungen hin, prägt Standards und Normen und sichert durch Verlässlichkeit und hohe öffentliche Präsenz die Geschäftsgrundlage und dynamische Weiterentwicklung seiner Mitgliedsunternehmen. Er bietet Plattformen für den Austausch untereinander und mit relevanten Stakeholdern.   Twitter-Gewinnspiel – Elektroroller „E-Schwalbe“ zu gewinnen Der Bundesverband Solarwirtschaft veranstaltet zum 40. Geburtstag ein Jubiläumsgewinnspiel bei Twitter. Wer bis zum 19. November 2019 mit seinem Tweet mit dem Hashtag #bswintersolar die meisten Retweets gesammelt hat, erhält die E-Schwalbe.   Fotohinweis Grußwort von BSW-Präsident Joachim Goldbeck beim Jubiläumsempfang zum 40. Geburtstag. Noch liegen einige Hindernisse im Weg zum Solarzeitalter. Exemplarisch dafür steht der 52-Gigawatt-Deckel im EEG – Gemeinschaftsaktion „Der Deckel muss weg“ von BSW-Mitgliedern anlässlich des Jubiläumsempfangs im Rahmen der Messe Intersolar Europe. Die Mediathek finden Sie hier: https://www.solarwirtschaft.de/presse/mediathek/bilder.html
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